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Als '''Behinderung''' bezeichnet man eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe bzw. Teilnahme einer Person. Verursacht wird diese durch die Wechselwirkung ungünstiger sozialer oder anderer Umweltfaktoren (Barrieren) und solcher Eigenschaften der Betroffenen, welche die Überwindung der Barrieren erschweren oder unmöglich machen.

Behinderung wird also nicht als ?, who.int, abgerufen am 11. Januar 2010.</ref>

Das Partizip ''behindert'', von dem die Personenbezeichnung ''Behinderte'' abgeleitet ist, kann also abhängig vom eigenen Blickwinkel oder Standpunkt benutzt werden:
  • als ?),
  • als Zustandspassiv (jemand ''ist'' behindert) aus medizinischer Sicht (?Medizinisches Modell von Behinderung?).

Diese im deutschsprachigen Raum verbreitete Zweiteilung der Erklärungsansätze wird international überwiegend als unterkomplex bewertet. Zum einen gibt es Ansätze, beide Modelle in ''einer'' Theorie der Behinderung zu vereinigen. Zum anderen weist Sophie Mitra (Fordham University in New York) darauf hin, dass es mindestens neun verschiedene Varianten des sozialen Modells der Behinderung gebe.

Länderübergreifender Überblick

Kategorien und Ursachen

Der Wiener Universitätsprofessor Gottfried Biewer sieht in einem Lehrbuch fünf unterschiedliche Systematiken der Kategorisierung und Klassifizierung, die zu Differenzen beim begrifflichen Verständnis von Behinderung führen. So gäbe es medizinische Klassifikationen (ICD, DSM-5), pädagogische Behinderungsbegriffe, sonderpädagogische Kategorien, die Einteilung der OECD (disability, learning difficulties und disadvantages) und das bio-psychosoziale Modell (ICF) der WHO. Aktuell am gebräuchlichsten seien sonderpädagogische Zuschreibungen, bei denen Förderbedarfe bestimmten Entwicklungsbereichen zugeordnet werden (Sehen, Hören, geistige Entwicklung etc.). Das im Bildungsbereich verwendete Modell der OECD unterscheide zwischen Behinderungen mit organischen Ursachen (Kategorie A), Lernstörungen (Kategorie B) und Benachteiligungen aufgrund sprachlicher, sozialer und kultureller Gegebenheiten (Kategorie C). Im Unterschied zu diesen Kategorisierungssystemen stelle die ICF der WHO in erster Linie eine gemeinsame Sprache zur Beschreibung von Phänomenen dar.

Behinderung tritt nur im Zusammenspiel mehrerer ursächlicher Faktoren auf. Typische individuell-beeinträchtigende Merkmale eines Menschen (?Schädigung? oder ?Beeinträchtigung?) sind fehlende oder veränderte Körperstrukturen sowie chronische körperliche und psychische Krankheiten. In Verbindung damit können Umweltfaktoren als physikalische Barrieren, zum Beispiel in Form von Bordsteinen, Engstellen, Treppen, nicht barrierefreie Internetseiten oder eine naturbelassene Umwelt zu einer Behinderung eines Menschen führen. Ebenso ?behindernd? sind gesellschaftliche Barrieren etwa in Ausbildung, Arbeitswelt, Freizeit und Kommunikation, wenn sie zum Ausschluss von Menschen mit abweichenden Merkmalen führen.

Zur Frage, ob bzw. inwieweit die oben genannten Faktoren als diskriminierend bewertet werden bzw. bewertet werden müssten oder dürften, siehe ''Behindertenfeindlichkeit''.

Definitionen von Behinderung, die nur auf eine einzige Ursache abzielen, gelten als überholt.

Grundsätzlich lassen sich Behinderungszusammenhänge grob in folgende Bereiche kategorisieren:
  • Sinnesbehinderung (Blindheit, , , Taubblindheit)
  • Sprachbehinderung
  • psychische (seelische) Behinderung
  • Lernbehinderung
  • geistige Behinderung
Hinsichtlich der personenseitigen Ursachen lässt sich unterscheiden zwischen
  • erworbenen:
    • durch perinatale (während der Geburt) entstandene Schäden
    • durch Krankheiten
    • durch körperliche Schädigungen, zum Beispiel Gewalteinwirkung, Unfall, Kriegsverletzung
    • durch Alterungsprozesse
  • bzw. angeborenen Behinderungen:
    • durch Vererbung bzw. chromosomal (z. B. Down-Syndrom) bedingt
    • durch e (vor der Geburt entstandene) Schädigungen.

Behinderungen können auch als Kombination aus mehreren Ursachen und Folgen auftreten (Mehrfachbehinderung, Schwerste Behinderung), oder weitere Behinderungen zur Folge haben, z. B. Kommunikationsbehinderung als Folge einer .

Einige Behinderungen werden gesellschaftlich überhaupt nicht als solche wahrgenommen, sondern gelten als Ausdruck mangelnder Selbstbeherrschung und Erziehung des Betroffenen. Dies gilt etwa für die ständigen von Menschen, die nach einer Darmkrebsoperation die Bauhin-Klappe verloren haben oder die von CED betroffen sind. In einer vergleichbaren Situation befinden sich etwa die Betroffenen der Krankheit Morbus Tourette. Bei Behinderungen dieser Art sind soziale Behinderung und diskriminierende Ausgrenzung der Betroffenen besonders gravierend.

Definitionsversuche

{{Zitat

(einstellungs- und umweltbedingten) Barrieren am vollen und gleichberechtigten Gebrauch ihrer fundamentalen Rechte hindern. Die BRK orientiert sich demgemäß am sozialen Verständnis von Behinderung.

In dieser Aussage wird nicht deutlich, dass die Diskussion über die Bedeutung des Begriffs ?Behinderung? nur Probleme erfasst, die sich Deutschsprachigen stellen (diese fragen sich, ob die ?Hindernisse?, denen der Mensch mit Behinderung begegnet, in ihm selbst oder in seiner Umwelt zu finden sind). Menschen im englischsprachigen und im spanischsprachigen Raum sowie in anderssprachigen Räumen sind mit dem Problem konfrontiert, dass dem deutschsprachigen Wort ?Behinderung? Wörter entsprechen, die durch eine Negation des Begriffs ?Fähigkeit? entstanden sind ("ability" ? "disability"; «capacidad» ? «discapacidad»). Da im Lateinischen sowohl das Suffix ?dis-? als auch das Suffix ?in-? zur Bildung von Antonymen benutzt werden, liegt die Annahme nahe, dass das Wort ?disability? (?Behinderung?) dieselbe Bedeutung habe wie das Wort ?inability? (?Unfähigkeit?). Ähnliches gilt für die Begriffsbildung im Spanischen und anderen Sprachen. Diese Konnotation wird durch die deutsche Sprache nicht erzeugt.

Im Jahr 2016 sagte ) die These auf, dass ?disability? ein Spezialfall von ?inability? sei:

"A particular kind of inability is just what all disabilities have in common." (deutsch: ?Alle Behinderungen haben eine besondere Art von Unfähigkeit gemeinsam.?)

Die Problematisierung der Begriffe ?disability? und ?discapacidad? spielt allerdings in den Auseinandersetzungen im englisch- wie im spanischsprachigen Raum keine zentrale Rolle. Dies wird vor allem an der Selbstbezeichnung der Bewegung ?Disability Pride? deutlich.

Historische Definitionen

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden Menschen mit schwerer Behinderung als ?lebensunwertes Leben? bzw. als ?Ballastexistenzen? entwertet. Bereits 1920 hatten der Psychiater Alfred Hoche und der Jurist Karl Binding diese Begriffe in ihrer gemeinsamen Broschüre ''Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens'' geprägt und gefordert, die Gesellschaft müsse von ?geistig Toten? befreit werden. Derartige Gedankengänge wurden von den Nationalsozialisten nach deren Machtübernahme in die Praxis umgesetzt, indem sie Menschen mit Behinderung sterilisierten und töteten. Aktion T4 ist eine gebräuchliche Bezeichnung für die systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen durch SS-Ärzte und -Pflegekräfte.

Noch 1958 orientierte sich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich an der Defizittheorie der Behinderung, der zufolge Behinderung eine persönliche Eigenschaft einzelner Menschen sei: ?Als behindert gilt ein Mensch, der entweder aufgrund angeborener Missbildung bzw. Beschädigung oder durch Verletzung oder Krankheit [?] eine angemessene Tätigkeit nicht ausüben kann. Er ist mehr oder minder leistungsgestört (lebensuntüchtig).?

Die Kategorie der ?Lebensuntüchtigkeit? stellt lediglich eine Abmilderung der nationalsozialistischen Kategorie des ?lebensunwerten Lebens?, aber keine vollständige Abwendung von ihr dar.

Aktuelle sozialrechtliche Definition in Deutschland

Im bundesdeutschen Recht wird die Behinderung im Sozialgesetzbuch IX (dort:

Um als Mensch mit Behinderung anerkannt zu werden und einen entsprechenden Ausweis zu erhalten, ist ein Antrag beim zuständigen Versorgungsamt erforderlich ( SGB IX); alles Weitere hierzu siehe unter Schwerbehindertenrecht (Deutschland).

Abgrenzung zu anderen Formen der Beeinträchtigung

Nicht jede Form des Kompetenzdefizits, die zu Einschränkungen der sozialen Teilhabe führt, wird im deutschen Sozialrecht als ?Behinderung? bewertet. Als ?Behinderung? wird in Deutschland beispielsweise der Analphabetismus dann nicht anerkannt, wenn er nicht durch eine anerkannte andere Behinderung oder durch Krankheit verursacht ist. Das Landessozialgericht Berlin hat 2004 festgestellt:

{{Zitat|1. Die Fallgruppen, in denen vom BSG bisher die erhebliche Gefahr einer Verschlossenheit des Arbeitsmarktes angenommen wurde, können nicht auf vollschichtig leistungsfähige ungelernte Versicherte erweitert werden, denen der Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt wegen Analphabetismus erschwert ist.

2. Analphabetismus, der nicht auf einer Krankheit oder Behinderung beruht, ist keine ungewöhnliche Leistungseinschränkung im Sinne der BSG Rechtsprechung, die bei einem ungelernten Versicherten mit vollschichtigem Leistungsvermögen für körperlich leichte Arbeiten, die Verpflichtung zur Benennung einer konkreten Verweisungstätigkeit auslöst.|ref=}}

Internationale Klassifizierung

Nachdem die Diagnosenklassifikation der ICD-10 (engl. ''International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems'', dt. ''Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme'') zur Behandlung von Krankheiten als nicht umfassend genug erkannt wurde, sollte in einer mehrachsigen Klassifikation unterschieden werden können zwischen den strukturellen Schädigungen, den funktionalen Störungen und den damit verbundenen sozialen Beeinträchtigungen. In den 1970er Jahren entwickelte die WHO mit der ''International Classification of Impairments, Disabilities and Handicaps'' (engl., dt. etwa ''Internationale Klassifizierung von Schädigungen, Funktions- oder Fähigkeitsstörungen und sozialen Beeinträchtigungen'', ICIDH) ein Einteilungsschema für Krankheiten und Behinderungen, das 1980 herausgegeben wurde. Seit 1993 wurde dieses Schema in der ICIDH-2 verändert und erweitert und 1997 als Beta-1-Draft für Feldversuche freigegeben; 2001 wurde der 2000 fertig gestellte Prefinal-Draft der ICIDH-2 weiter überarbeitet der WHO vorgelegt und als ''International Classification of Functioning, Disability and Health'' (dt. ''Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit'', ICF) verabschiedet. Hierin sind nicht mehr die Defizite einer Person maßgeblich, sondern die für die betreffende Person relevanten Fähigkeiten und die Teilnahme am sozialen Geschehen.

{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1"
! style="width:350px; background:#E8E8E8;"| '''ICIDH'''
! style="width:350px; background:#E8E8E8;"| '''ICF'''
|-
|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |'''Impairment'''
Schäden einer psychischen, physischen oder anatomischen Struktur

|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |'''Impairments'''
Beeinträchtigung einer Körperfunktion oder -struktur im Sinn einer wesentlichen Abweichung oder eines Verlustes
|-
|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |'''Disability'''
Fähigkeitsstörung, die aufgrund der Schädigung entstanden ist
|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |'''Activity'''
Möglichkeiten der Aktivität eines Menschen, eine persönliche Verwirklichung zu erreichen
|-
|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |'''Handicap'''
soziale Benachteiligung aufgrund der Schäden und/oder der Fähigkeitsstörung (Behinderung)
|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |'''Participation'''
Maß der Teilhabe an öffentlichen, gesellschaftlichen, kulturellen Aufgaben, Angelegenheiten und Errungenschaften
|-
|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |/
|style="background:#FFFFFF; text-align:center" |'''Kontextfaktoren'''
physikalische, soziale und einstellungsbezogene Umwelt, in der ein Mensch das eigene Leben gestaltet
|}
(nach Barbara Fornefeld, 2002)

Beispielhaft für eine erweiterte Begriffsdefinition unter Einbeziehung der Umgebung ist die Formulierung Alfred Sanders: ''Behinderung liegt vor, wenn ein Mensch mit einer Schädigung oder Leistungsminderung ungenügend in sein vielschichtiges Mensch-Umfeld-System integriert ist''. Er führt Behinderung also nicht nur auf eine Schädigung oder Leistungsminderung eines einzelnen Menschen zurück, sondern auch auf die Unfähigkeit des Umfelds des betreffenden Menschen, diesen zu integrieren.

Schwierigkeiten der Definition

Diese Definition stößt teilweise an kulturelle Grenzen. Als ein Beispiel wäre die Gehörlosigkeit zu nennen. Diese wird von hörenden Menschen meist als Behinderung gesehen und viele Gehörlose würden sich dieser Definition wahrscheinlich anschließen.
Einige Gehörlose jedoch sind der Meinung, dass die Gehörlosen nicht behindert seien, sondern vielmehr als Mitglieder einer eigenen Kultur zu sehen seien, die über eigene Riten und Rituale verfüge. Der Versuch Gehörlose hörend zu machen oder Kinder mit ).

Die Befürworter von '').

Umgekehrt gibt es auch Stimmen, die in einer weiten Auslegung des Begriffs ?Behinderung? nicht nur Nachteile sehen. So weist z. B. der ?Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen? darauf hin, dass es für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf auch im Bereich Lernen vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten und Formen der Berufsausbildung gebe. Während der Zeit der Berufsvorbereitung und Ausbildung würden ?Jugendliche mit Lernbehinderungen? ?schwerbehinderten Menschen? auch dann gleichgestellt, wenn der Grad der Behinderung weniger als 30 betrage oder ein Grad der Behinderung nicht festgestellt sei (§ 68 Abs. 4 SGB IX). Jugendliche mit ?Lernbehinderungen? erhielten deshalb spezielle Leistungen der Bundesagentur für Arbeit, nicht hingegen Jugendliche, die bloß als ?ohne Ausbildungsreife? eingestuft würden, ohne als ?behindert? zu gelten.

Bemühungen um einen angemessenen Sprachgebrauch

Wolfgang Rhein wies in einem 2013 von der Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlichten Aufsatz darauf hin, dass im deutschen Sprachraum das Attribut ?behindert? vor Personenbezeichnungen bzw. die Substantivierung ?Behinderte? erst seit den 1980er Jahren in größerem Umfang verwendet worden seien. Noch 1958 habe es im (katholischen) ?lexikon für theologie und kirche? das Lemma ?Behinderte? nicht gegeben; dieses sei erst in der Ausgabe von 1994 aufgenommen worden.

2013 ersetzte ein ?Teilhabebericht? der Bundesregierung

{{Zitat

{{Zitat

Es sind prinzipiell zwei Arten der Kritik an der Praxis zu unterscheiden, Menschen als ?Behinderte? zu bezeichnen
  1. Die auf die Semantik bezogene Kritik hebt darauf ab zu betonen, dass ?Behinderung? ein Konstrukt sei, das Beeinträchtigungen der verschiedensten Art in einem Sammelbegriff vereinige. Was Behinderung sei, müsse nominalistisch definiert werden. Letztlich hafte der Unterscheidung zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen immer ein Element der Willkür an (vgl. den vor Gericht ausgetragenen Streit um die Frage, ob Analphabetismus eine Form der Behinderung sei). Auf keinen Fall sei der behinderte Mensch (wie es die Zweiteilung zwischen ?Behinderten? und ?Nicht-Behinderten? suggeriert) ?ganz anders? als die nicht behinderten Menschen.
  2. Die auf die die These auf, es sei ?nicht menschlich, [?] einen Einäugigen einäugig, einen Hinkenden hinkend und einen Schielenden schielend zu nennen.?
Anderes Sprechen als Ausdruck von Wertschätzung

Stefan Göthling, Geschäftsführer von ?Mensch zuerst? in Deutschland (Vermutlich ist diese Äußerung im Sinne der semantischen Kritik zu verstehen), fordert:
{{Zitat

Als Reaktion auf die pragmatische Kritik gibt es Bemühungen, Ersatzformulierungen für den Begriff ''Behinderung'' zu finden, die nicht diskriminierend und stigmatisierend wirken. Alte Begriffe im Wortfeld ?Behinderung? werden wegen eines Mangels an Passgenauigkeit und ihres Diskriminierungspotenzials in Frage gestellt und sollen durch Bezeichnungen ersetzt werden, die zeitgemäßer sein sollen. Die betreffenden Sprachreformer fordern, mit Sprache reflektierter und bewusster umzugehen, um hierdurch zu Veränderungen im Bewusstsein der Adressaten ihrer Ausführungen beizutragen.

Besonders bekämpft werden abwertend gemeinte Bezeichnungen, z. B. ''es nahmen sie damit einen allgemein als abwertend empfundenen Ausdruck positiv-provozierend für sich in Anspruch.

Vom österreichischen wurde ein Buch herausgebracht, welches einen emanzipatorischen Sprachgebrauch nahelegt. Es finden sich folgende Beispiele

  • ?behindertengerecht?: besser ?barrierefrei?
(Barrierefreiheit ist für alle Menschen wichtig.)
  • ?taubstumm?: besser ?gehörlos?
(Gehörlos geborene Menschen können sprechen und verstehen sich als Angehörige einer Sprachminderheit.)
  • ?Liliputaner?: besser ?Kleinwüchsige?
(Kleinwüchsige Menschen sind keine Angehörigen eines exotischen, dazu noch fiktiven Volkes)
  • ?Pflegefall?: besser ?Pflegebedürftige Person?
(Ein Mensch ist kein ?Fall?.)
  • ?An den Rollstuhl gefesselt sein?: besser ?Einen Rollstuhl benutzen?
(Ein Rollstuhl bedeutet keine Immobilität.)

Die von den österreichischen Behörden vorgeschlagenen Alternativen: ?behinderter Mensch? statt ?Behinderter? und ?Down-Syndrom? statt ?Mongolismus? werden ihrerseits wiederum kritisiert: Nur durch den Begriff ?Mensch mit Behinderung? würden die Betreffenden nicht auf ihre Behinderung reduziert, und die Bezeichnung ?Trisomie 21? sei besser als der Begriff ?Down-Syndrom?, weil der Begriff ?Syndrom? zu stark auf ?Krankheit? verweise. Allerdings sei er immer noch der Unterstellung vorzuziehen, die Betreffenden hätten sich angeblich in , womöglich noch in einen ?primitiven Rassetypen? verwandelt, die in dem Begriff ?Mongolismus? mitschwinge.

Im deutschsprachigen Raum findet zudem das Projekt ''Leidmedien.de'' Beachtung in der überregionalen Presse, das vor allem Journalisten Handreichungen für die Berichterstattung über Menschen mit Behinderungen bieten möchte. Im Vordergrund steht hierbei die Vermeidung auch unbeabsichtigter Klischees, die beim Rezipienten ?Opfer?- oder ?Helden-Bilder? entstehen lassen können.<ref name="taz leidmedien">taz.de: ''?Blinde leben nicht in Dunkelheit?''</ref><ref name="zapp leidmedien"> In: ''ZAPP Medienmagazin.''</ref>

Bislang nicht durchgesetzt hat sich der Begriff ''kognitive Behinderung'' an Stelle der ''geistigen Behinderung'', da hierbei nur ein Wortteil vom Deutschen in eingedeutschtes Latein übersetzt wird.

Die wirtschaftsnahe österreichische Website ?myability.org? bewertete 2017 das Wortfeld ?Behinderung? als ?mit inklusivem Wording vereinbar?. Obwohl das Wort ?Behinderung? ?immer noch ein komisches Gefühl bei vielen Menschen? auslöse, sei es ?politisch korrekt, dieses Wort zu schreiben oder zu sagen?. Denn während sich das Wort ?Beeinträchtigung? als vorgeschlagenes Ersatzwort für ?Behinderung? sich auf die körperlichen Aspekte einer Behinderung beziehe, bringe das Wort ?Behinderung? ?auch die soziale Dimension der Behinderung durch außen ein?.

Begrifflichkeiten im Englischen sind je nach amerikanischer oder britischer Definition unterschiedlich. Im Amerikanischen hat sich zunächst ?people with disabilities? durchgesetzt. Alternativ benutzen manche Menschen den Ausdruck ?people with special needs? (?Personen mit besonderen Bedürfnissen?). Ähnliche Begriffsschöpfungen gibt es auch im deutschsprachigen Raum, zum Beispiel im Ausdruck ?besondere Kinder?. Im Britischen ist der Begriff ?disabled people? gang und gäbe.

Die Bewegung ?People First? folgt dem Motto: ?Words ''do'' matter?. Sie hat erreicht, dass in den meisten Sprachen ? wie im Deutschen (?Menschen mit??) ? Personenbezeichnungen mit ?people/persons with?? beginnen.

Anderes Sprechen als Ausdruck eines anderen Denkens und einer anderen Praxis

Der angestrebte Sprachwandel soll nicht nur dazu dienen, respektvoll über Menschen mit Behinderungen zu sprechen. Neue Begriffe sollen auch die Funktion haben, andere Denkweisen und andere Verhältnisse zu bezeichnen, die es anzustreben gelte.

So werde traditionell zwischen Menschen mit geistiger Behinderung bzw. kognitiver Beeinträchtigung und Menschen mit einer Lernbehinderung unterschieden, die entsprechend verschiedene Schultypen besuchen bzw. besucht haben. Durch den Begriff ?Menschen mit Lernschwierigkeiten? werde, so die Befürworter der Verwendung dieses Begriffs, der ?Tatsache? Rechnung getragen, dass eine saubere Trennung beider Gruppen nicht möglich sei.

Auch soll das Ideal der Inklusion (der Begriff stammt ursprünglich aus der Mathematik) nach dem Wunsch seiner Anhänger das weniger anspruchsvolle Ideal der Integration von Menschen mit Behinderung ablösen, weil das Bemühen um Inklusion der Gesellschaft eine höhere Verantwortung für die Einbeziehung betroffener Menschen mit all ihren Eigenarten zuweise, statt eine Anpassung zu verlangen bzw. von vornherein Leistungserwartungen zu reduzieren.

Kritik am angestrebten Sprachwandel

Versuche einer rein sprachlichen Regelung stoßen auch auf Kritik:

147 kB)</ref>

Die Wortneuschöpfungen unterlägen auf Dauer einer Bedeutungsverschlechterung ( wird auf den Begriff übertragen und nicht umgekehrt.

Auch störten an den Wortneuschöpfungen ihre Länge und ihr als euphemistisch interpretierbarer Charakter. So bezeichne ?Behinderung? den unschönen Sachverhalt, dass eine bestimmte Fähigkeit bei einem bestimmten Menschen ''fehle'', ?besondere? oder ?andere Befähigung? kann jedoch so aufgefasst werden, dass bei dem betreffenden Menschen ''zusätzliche'' Fähigkeiten vorhanden seien, die die meisten Menschen nicht hätten. Ebenso verschleiere die Verwendung des Wortfelds ?Beeinträchtigung?, dass bei Menschen mit einer Behinderung diese Beeinträchtigung nicht vorübergehender Natur sei (wie etwa bei einer Beeinträchtigung infolge eines gut heilenden Knochenbruchs).

Schließlich löse eine neue Bezeichnung nicht das Problem, dass viele die mit der Diagnose ''Behinderung'' einhergehenden Defizitzuschreibungen nicht akzeptieren. Eine Änderung des Wortes für die Diagnose ändere an diesem Sachverhalt nichts.

Problematisch ist Fix? Ansicht dahingehend, dass bei einer gleichgültigen Verwendung von Sprache jegliche Machtstrukturen und auch jeglicher Bedeutungswandel von Begrifflichkeiten unbetrachtet bleiben. So würde der Argumentation nach auch die Verwendung diskriminierender Fremdbezeichnungen wie ?; 147 kB)</ref>

 verweist.

Grundsätzliche Kritik wird aus den Reihen von ?Disability Pride?-Anhängern an der Wording-Strategie von ?People First? laut. Die Standardformulierung ?Person with? / Mensch mit?? erwecke die Vorstellung, der auf ?with / mit? folgende Zusatz sei eine Art ?Accessoire?, das man bei Bedarf ablegen könne. Die Behinderung sei aber ein fester Bestandteil der Identität des betreffenden Menschen, den der von einer Behinderung betroffene Mensch eben nicht ohne Weiteres ?loswerden? könne. Trotzdem könnten behinderte Menschen
  • ''Jenseits der Stille'' (Spielfilm, Deutschland, 1996). Ein Kind gehörloser Eltern entdeckt die Musik und wird erwachsen ? ein Film über das Leben, die Liebe und den Klang des Schnees. Nominiert für den Oscar.
  • ''Idioten'' (Spielfilm, Dänemark, 1998) von Lars von Trier setzt sich kontrovers mit dem gesellschaftlichen Bild von Menschen mit geistiger Behinderung auseinander.
  • '''' (Spielfilm, Großbritannien, 1998) Helena Bonham Carter spielt eine ALS-Kranke, die im Supermarkt klaut und ihre Unschuld verlieren will.
  • ''Ganz normal verliebt'' (Originaltitel: ?The Other Sister?). Spielfilm, USA, 1999. Über die Probleme zweier ineinander verliebte Menschen mit geistiger Behinderung. Mit Juliette Lewis, Giovanni Ribisi, Diane Keaton.
  • ''Ich bin Sam'' (Spielfilm, USA, 2001). Sean Penn als Vater, der eine geistige Behinderung hat.
  • ''Elling'' (Spielfilm, Norwegen, 2001) mit Per Christian Ellefsen und Sven Nordin.
  • '''' (Spielfilm, Deutschland 2002) ist ein von Menschen mit Behinderung in den Hauptrollen gespieltes Roadmovie über das Thema Wahrnehmung und Selbstdarstellung von Behinderung, Freundschaft, Liebe.
  • Die Handlung von ''Elling ? Nicht ohne meine Mutter'' (Spielfilm, Norwegen 2003) spielt noch zu Lebzeiten von Ellings Mutter und somit vor dem Film ''Elling''.
  • ''Talking with Angels'' (Gespräche mit Engeln), von Yousuf Ali Khan. (Kurzfilm, Großbritannien, 2003).
  • ''Erbsen auf halb 6'' (Spielfilm, Deutschland, 2004). Roadmovie über Blinde mit Fritzi Haberlandt.
  • ''Inside I?m Dancing'' (Spielfilm, Irland, 2004). Buddy-Movie über den Versuch zweier junger Männer mit körperlicher Beeinträchtigung, selbstbestimmt zu leben.
  • ''Contergan'' (Spielfilm, Deutschland, 2007), in dem der Contergan-Skandal aufgearbeitet wird. Die körperlich behinderte Schauspielerin Denise Marko spielt das Contergan-geschädigte Mädchen Katrin. Sie selbst weist durch ihr Amniotisches-Band-Syndrom ein Contergan-ähnliches Krankheitsbild auf.
  • ''Der Geschmack von Schnee (Originaltitel: Snow Cake)'' (Spielfilm, UK/Kanada 2006). Sigourney Weaver als Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall stirbt und die später mit dem überlebenden Fahrer befreundet ist.
  • ''Schmetterling und Taucherglocke'' (Spielfilm, Frankreich/USA 2007). Beruht auf der Biografie des infolge eines Schlaganfalls am Locked-in-Syndrom erkrankten Jean-Dominique Bauby, die dieser allein mit dem Lidschlag seines linken Auges Buchstabe für Buchstabe diktiert hat.
  • ''Hasta la vista'' (Spielfilm, Niederlande, 2011). Drei junge Männer fahren auf eigene Faust nach Spanien, um in einem Bordell ihr ?Erstes Mal? zu erleben.
  • ''Ziemlich beste Freunde'' (Spielfilm, Frankreich 2011). Geschichte des querschnittgelähmten vermögenden Philippe und seines Assistenten Driss, die gemeinsam den Spaß am Leben entdecken (beruht auf einer wahren Begebenheit).

TV-Sendereihen

  • ''Normal'' ? Eine wöchentliche Sendung in Sport1 aus der und über die Szene der Menschen mit Behinderung
  • ? Ein Magazin im Privatsender kabel eins
  • ? Wochenmagazin für Hörgeschädigte des Bayerischen Rundfunks
  • Menschen ? das Magazin der Aktion Mensch im ZDF

Dokumentarfilme

  • Behinderte Zukunft, Regie: Werner Herzog, 62 Min., Deutschland 1971.
  • ''SHAMELESS: The ART of Disability'', Regie: Bonnie Sherr Klein, 72 Min., Kanada 2006.
  • ''Schade, dass wir etwas besonderes sind ? Das Leben mit einem behinderten Partner'', Regie: Anita Read, 18 Min., Deutschland 2008.

Filmfestival

  • Internationales Kurzfilmfestival ?Wie wir leben?

Sportveranstaltungen

Beispiele für Sportveranstaltungen im Behindertensport sind:
  • Special Olympics bezeichnet die nationalen Wettkämpfe der Menschen mit kognitiven Einschränkungen.
  • Paralympics bezeichnet die internationalen Wettkämpfe des Sports von Menschen mit einem Handicap.
  • Deaflympics bezeichnet die jeweils ein Jahr nach jeder Olympiade stattfindenden ?Weltspiele der ?.

Siehe auch

  • ABC Behinderung & Beruf
  • Ableism
  • Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit ''(bezev)''
  • Behindertenfeindlichkeit
  • Berufsbildungswerk,
  • Bidok
  • Eingliederungszuschuss
  • Das Integrationsamt fördert die Arbeitsplatzgestaltung und -erhaltung für Arbeitnehmer mit Behinderung, Integrationsvereinbarung (Arbeitsrecht),
  • (WHO)
  • Leistung zur Teilhabe
  • Medizinisches Modell von Behinderung
  • , , Hilfsmittel (Rehabilitation) bezeichnet Geräte, die die Folgen einer Behinderung mildern. Sie werden in der EN ISO 9999 klassifiziert.
  • , Inklusion (Soziologie), Schulische Integration
  • Schwerbehindertenrecht, Schwerbehindertenvertretung
  • SGB IX
  • Soziales Modell von Behinderung
  • Universal Design

Veröffentlichungen

  • Adam Merschbacher: ''Behindert! Wie kann ich helfen?'' E-Book (mobi), Taschenbuch, ISBN 978-3347076020 Gebundenes Buch, ISBN 978-3347076037.
  • Gottfried Biewer: ''Grundlagen der Heilpädagogik und Inklusiven Pädagogik.'' 3., überarb. u. erweit. Auflage. Klinkhardt (UTB), Bad Heilbrunn 2017, ISBN 978-3-8252-4694-5.
  • : ''Soziologie der Behinderten. Eine Einführung''. 3., neu bearb. und erw. Auflage. Heidelberg 2007, ISBN 978-3-8253-8334-3.
  • Walter Fandrey: ''Krüppel, Idioten, Irre: zur Sozialgeschichte behinderter Menschen in Deutschland''. Silberburg-Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-925344-71-3.
  • Beate Firlinger (Hrsg.): ''Buch der Begriffe. Sprache, Behinderung, Integration''. Integration: Österreich. Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz. Wien 2003.
  • Barbara Fornefeld: ''Einführung in die Geistigbehindertenpädagogik''. München/ Basel 2002.
  • Rudolf Forster, : ''Behindertenalltag ? wie man behindert wird.'' In: bidok.uibk.ac.at (20. Juni 2012)
  • Ch. Fürll-Riede, R. Hausmann, W. Schneider: ''Sexualität trotz(t) Handicap''. Thieme-Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-13-118211-3.
  • Gisela Hermes: ''Behinderung und Elternschaft ? kein Widerspruch''. Ag Spak, Neu-Ulm 2004, ISBN 3-930830-46-9.
  • Bernhard Knittel: ''SGB IX Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen ? Kommentar.'' Loseblattwerk. Verlag R. S. Schulz, Stand: 1. April 2008, ISBN 978-3-7962-0615-3.
  • Klaus Lachwitz: ''Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung.'' In: ''BtPrax.'' 2008, S. 143.
  • Erich Lenk: ''Behinderte Menschen.'' In: Deutscher Verein für Öffentliche, Private Fürsorge (Hrsg.): ''Fachlexikon der sozialen Arbeit.'' 6., völlig überarb. und aktualisierte Auflage. Baden-Baden 2007, ISBN 978-3-8329-1825-5, S. 100?101.
  • Martin Löschau, Andreas Marschner: ''Das neue Rehabilitations- und Schwerbehindertenrecht''. Neuwied 2001.
  • ''Alter und Behinderung.'' In: e. V. (Hrsg.): ''Expertisen zum ersten Altenbericht der Bundesregierung ? IV. Angebote und Bedarf im Kontext von Hilfe, Behandlung, beruflicher Qualifikation.'' (= ?Weiße Reihe? des Deutschen Zentrums für Altersfragen e.V.). Berlin 1993, ISBN 3-88962-117-1, S. 359?417.
  • Reinhard Markowetz, Günther Cloerkes (Hrsg.): ''Freizeit im Leben behinderter Menschen: theoretische Grundlagen und sozialintegrative Praxis''. Edition S, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-8262-1.
  • Heidrun Metzler, Elisabeth Wacker: ''Behinderung.'' In: Otto, Hans-Uwe, Thiersch, Hans (Hrsg.): ''Handbuch Sozialarbeit, Sozialpädagogik.'' 3. Auflage. München/ Basel 2005, ISBN 3-497-01817-1, S. 118?139.
  • , Udo Sierck: ''Behinderung ? Chronik eines Jahrhunderts.'' 1. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2012, ISBN 978-3-7799-2840-9.
  • Lisa Pfahl: ''Techniken der Behinderung. Der deutsche Lernbehinderungsdiskurs, die Sonderschule und ihre Auswirkungen auf Bildungsbiografien''. transcript, 2011, ISBN 978-3-8376-1532-6.
  • (Hrsg.): ''Not sehen und handeln (Caritas)''. Freiburg/Br. 1996
  • Andreas Rett: ''Kinder in unserer Hand ? Ein Leben mit Behinderten.'' ORAC, Wien 1990, ISBN 3-7015-0178-5.
  • Karl Friedrich Schlegel: ''Der Körperbehinderte in Mythologie und Kunst''. Stuttgart 1983.
  • Felix Welti: ''Behinderung und Rehabilitation im sozialen Rechtsstaat''. Mohr Siebeck, Tübingen 2005, ISBN 3-16-148725-7.
  • . Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): ''Ratgeber für Menschen mit Behinderung. Ausgabe 2013''. Bonn 2013 (Stand: Januar 2013. Bei den einzelnen Gesetzen steht der Rechtsstand immer am Anfang)
  • taz.de, Sonderausgabe zum Welttag der Menschen mit Behinderung, 2. Dezember 2016: ''taz.mit behinderung''

Weblinks

  • (Deutschland): behindertenbeauftragter.de
  • ?
  • , bpb.de: ''Menschen mit Behinderung.'' In: ''Aus Politik und Zeitgeschichte'', Ausgabe 23/2010 (PDF; 3,2 MB).
  • Statistisches Bundesamt (Destatis): Themenseite Behinderte Menschen,
  • ''Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung'': diefachverbaende.de
  • : ''Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit'', ec.europa.eu: ''Menschen mit Behinderung''
  • : einfach-teilhaben.de
  • familienratgeber.de: Webportal für Menschen mit Behinderung mit bundesweiter Adressdatenbank mit Anlaufstellen vor Ort.
  • , kindergesundheit-info.de: ''Leben mit einem behinderten oder chronisch kranken Kind''
  • leidmedien.de: Online-Portal für Journalisten zur klischeefreien Berichterstattung über Menschen mit Behinderungen
  • ''Disabilities and rehabilitation: World report on disability.'' WHO, 2011 (mit Link zum Volltext; 380 Seiten).

Einzelnachweise